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Rückblick Crypto Meetup Mainz #5 – 40 Blockchain Social Impact Use Cases

10 oder 20 Blockchain Use Cases hätten gereicht!

Das war der Feedback von einigen Teilnehmern des fünften Crypto Community Mainz Meetups. Sogar Felix meinte, es seien zu viele gewesen ;).

Warum 40? Mein Ziel war es die Vielfalt und die Menge an aktuellen Projekten vorzustellen. In die Breite gehen, statt in die Tiefe. Nur so bekommen wir einen Eindruck, was momentan in der Welt passiert. Die UN, UNOPS, das World Food Program, die EU, die CDC und und und. Alle arbeiten an Prototypen, Proof-of-Concepts, um die Vorteile der Blockchain-Technologie zu nutzen. Mit dem Ziel nachhaltige Lösungen für Länder und Menschen zu finden. Sei es im Gesundheitsbereich, in der Energiewirtschaft, im Finanzsektor, in der Agrarwirtschaft oder anderen Bereichen. Fakt ist, dass all diese Blockchain-basierten Projekte mehr sind als nur Bitcoin und Kryptowährungen. Mehr als Trading und ICO. Mit den 40 Projekten erwartete ich ein „Wow“-Effekt. Ich hoffe es ist gelungen!

Ich sollte anfangen die Anzahl der Teilnehmer zu erfassen. Gefühlt war der Open Space Bereich des M1-Coworking-Spaces voll. Leute standen oder mussten sich zusätzliche Stühle holen. Gefühlt so ca. 45-50. Während jeder sich kurz vorstellte, kamen wir zu einem Teilnehmer, der kein Deutsch sprach. So entschieden wir uns den Vortrag auf Englisch zu halten (wir hatten das schon so vorbereitet, da wir Anfragen hatten).

Besonders freute ich mich, dass ich Sam Liban überreden konnte zu kommen, der mit seinem Projekt TheSunProtocol Menschen in Afrika helfen möchte. Da er aus der Nachbarschaft Wiesbaden kommt, war das auch keine Weltreise nach Mainz. Nicht war Sam! Blockchain verbindet! Danke für deine Teilnahme und auch persönlichen Beitrag. Auch ein Dank an dein Team-Mitglieder, die da waren. Wir hatten Gäste aus Bonn, Darmstadt, Frankfurt und sogar aus Paris! Matthieu Lepine, ist extra nur wegen unserem Meetup nach Mainz gekommen! Yeeeha! Ein Grund, warum wir die zweite Hälfte des Meetups weiter auf Englisch gehalten haben (der andere Englisch-sprachige Mensch, war plötzlich weg).

Ich startete mit einer Einleitung und teilte meine Beobachtungen durch Beispielprojekte von Institutionen, die bereits Blockchain-Projekte planen bzw. umgesetzt haben. Danach ging es über zu Felix Green, der aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt und Supply Chain einige interessante Use Cases vorstellt. Besonders hervorzuheben, ist sein persönlicher Bezug zu Projekten die etwas mit Afrika zu tun haben, da Felix seine Wurzeln in Süd-Afrika hat. Entsprechend zeigte sich seine Empathie für diese Projekte in Form von geballten Emotionen und Antworten auf Fragen zu den Projekten ;).

Nach einer kurzen Pause, die wir alle brauchten (es war sehr warm und die Kehle durstete nach Flüssigem), ging es dann weiter mit meinem Part. Gesundheit, Energie und Finanzen. In meinen Recherchen habe ich einiges über die Gesundheitsbranche gelernt. Zum Beispiel habe ich in einem Whitepaper gelesen, dass es einen jährlichen Bericht über „Data Breaches“ im Gesundheitssektor gibt. Dieser Bericht wird von der Protenus, Inc. in Zusammenarbeit mit DataBreaches.net erstellt. Oder, dass es ein Global Findex Bericht gibt.

The Global Findex database is the world’s most comprehensive data set on how adults save, borrow, make payments, and manage risk. Launched with funding from the Bill & Melinda Gates Foundation, the database has been published every three years since 2011. The data are collected in partnership with Gallup, Inc., through nationally representative surveys of more than 150,000 adults in over 140 economies. The 2017 edition includes updated indicators on access to and use of formal and informal financial services. And it adds new data on the use of financial technology (fintech), including the use of mobile phones and the internet to conduct financial transactions.

Den Bericht kannst du direkt auf der Webseite herunterladen, die Daten stehen sogar als Excel-Datei zur Verfügung. Vielleicht sollten wir doch mehr über Krypto-Währungen und Financial Inclusion sprechen?

Wir beendeten den offiziellen Teil um 21:45 Uhr und danach ging es in den Networking/Diskussions-Teil. Gruppen bildeten sich, es herrschte ein Grundrauschen an Informations- und Wissensaustausch. Bis dann um 23:00 Uhr sich der letzte harte Kern auflöste. Wie üblich 😉

O-Ton des Abends:

„I can try and show you the light, but if you don’t want to see, then fuck you and die in darkness.“ (Felix Green)

„Warum braucht man dafür Blockchain?“ (verschiedene Teilnehmer stellten die Frage bei Use Cases)

Blockchain Meetup Mainz - #5 - Austausch und Diskussion Blockchain Meetup Mainz - #5 - gespannte Teilnehmer Blockchain Meetup Mainz - #5 Felix Green

Ich freue mich auf den 07. August, an dem wir das Team von ETHLend in Mainz begrüßen dürfen. In den nächsten Tagen schreibe ich einen Rückblick zu unserem Vortrag und Eindrücke bei der AfB-Group.

Du warst nicht dabei oder hast es verpasst? Hier geht es zu den Slides. Oder schaue es hier gleich an.
Tipp: Alle Screenshots sind mit einem Link hinterlegt. Die Bilder der Gründer (den Part von Nhan) sind ebenfalls Links direkt zu den LinkedIn Profilen der Person hinterlegt.

P.S.: Wer Lust auf ein Blockchain Stammtisch in Mainz hat. Registriere dich bitte hier. Das soll ein erste Test sein, ob genug Interesse besteht sich auch in „noch“ informeller Form kennenzulernen und auszutauschen.

Sparkasse Mainz und Blockchain?

Auf meinen Recherchen über Firmen und Köpfe in Mainz und Rheinhessen google ich unter anderem das Stichwort „Blockchain Mainz“. Hierbei stolperte ich über verschiedenen Beiträge der Sparkasse Mainz, direkt in den top 10 Suchergebnissen von Google. Nun gut, dachte ich mir. Dann widme ich diesen Beitrag der Sparkasse Mainz.

Die Bierdeckel Metapher

Meine Sparkasse Rubrik Wissenswertes

Auf der Webseite der Sparkasse Mainz findest du unter der Rubrik Wissenswertes aktuell (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung meines Artikels) vier Beiträge zum Thema Blockchain und Distributed Ledger. Der erste Artikel erschien am 6. Oktober 2017 mit dem Titel Die Blockchain auf dem Bierdeckel – ein Erklärungsversuch. Bevor ich diesen Erklärungsversuch kommentiere erstmal mein Chapeau an die Sparkasse Mainz. Es ist notwendig, dass Aufklärung zu diesem doch etwas technischen Thema betrieben wird. Herr Daniel Hörner (Kommunikationsreferent der Sparkasse Mainz) nimmt sich die Mühe, um ein technisch-lastiges Thema in eine leicht verdauliche Kost für den Mittelstand und Verbraucher zu verarbeiten. „…Immer auf der Suche nach aktuellen Verbrauchertipps für Sie.„, wir können der Sparkasse Mainz zustimmen, dass Blockchain & Co. ein sehr aktuelles Thema ist und sicherlich den Verbrauchern hilft ein besseres Verständnis für die Sache zu erhalten.

„Manchmal hält revolutionäre Technologie Einzug in unser Leben, ohne dass wir es mitbekommen.“ 

Ja sie ist revolutionär, jedoch ist sie noch nicht im Leben von uns eingetroffen. Wir verifizieren unsere Identität noch nicht auf einem Distributed Ledger. Wir bezahlen unsere Einkäufe in Deutschland noch nicht mit Krypto-Währungen. Bitcoin ist noch kein offizielles Zahlungsmittel im Lande. Die Gesetzesgrundlagen sind noch unklar und ist Neuland für die deutsche Legislative. Den einzigen Einzug den 99,99% der Bevölkerung mitbekommt steht im Wohnzimmer und nennt sich TV, Mainstream-Media, von halbwissenden Journalisten oder Beratern. Ich spreche hier nicht von base85, CCN, btc-echo, tangleblog oder andere dedizierten online Quellen. Es wäre wünschenswert, dass die genannten Punkte bereits ein Teil meines Lebens wären. Kein Bargeld mehr, kein Papierkram mehr bei Behördengängen und Tanken über den IOTA-Tangle wäre natürlich das i-Tüpfelchen.

Die Metapher beschreibt die Blockchain-Technologie mit Hilfe eines Kneipiers, Bierdeckeln und Gästen. Metaphern sind gut, um komplexe Sachverhalte zu veranschaulichen, jedoch sollte eine essentielle W-Frage beantwortet werden. Warum? Warum gibt es die Blockchain und warum ist diese so erfolgreich? Verständnis schafft man nur, wenn man die Warum Frage beantwortet. Zu oft wird die Was-Frage beantwortet. Was ist die Blockchain? Das kann im zweiten oder dritten Schritt passieren.

Ich vermisse in dem Artikel das Stichwort „Vertrauen“. Als Gast vertraue ich darauf, dass der Kneipenbesitzer das richtige Getränk und die richtige Anzahl in die Kasse eingibt. Es reicht nicht aus, nur einen Strich auf den Bierdeckel zu setzen. Ich vertraue darauf, dass meine Trink-Kumpanen, keinen Strich hinzufügt und mir etwas unterjubelt, das ich gar nicht getrunken habe. Und ich vertraue darauf, dass der Kneipier die Gäste im erhöhtem alkoholisiertem Zustand meine Geldbörse nicht plündert. Alles Szenarien, die wir in der Realwirtschaft kennen. Aus diesem Grund gibt es Notare, Anwälte, Zwischenhändler und Banken, denen wir vertrauen.

In einer Public Blockchain geht es um vertrauenslose Transaktionen. Du vertraust nicht deinem Gegenüber. Du vertraust nicht einem Intermediär (einem Notar, einer Bank oder sonstigen dritten Partei). Dem einzigen den du vertrauen musst, ist dem Quellcode und dem dezentralen Computer-Netwerk. Wenn du ein versierter Programmierer bist, könntest du den Open Source Quellcode einsehen. Theoretisch möglich, praktisch vielleicht zu aufwendig.

Am Ende verweist der Artikel der Sparkasse Mainz auf ein Interview mit Herrn Joachim Erdle (Leiter Corporate Finance der LBBW) inklusive einem Image-Youtube Video über die Zusammenarbeit der LBBW und der Daimler AG in einem Blockchain-Projekt (Prototyp). Schau selbst.

Was denkst du? Drei Stichworte Private Blockchain, professionelle Teilnehmer und hohe Qualitätsansprüche. Jeder Blockchain-Enthusiast und Idealist wie Andreas Antonoplous würden jetzt aufspringen und laut aufschreien! Drei Eigenschaften, die ein Intermediär nutzt, um seine Dienstleistung und Daseins-Berechtigung an den Endverbraucher zu verkaufen. Eigenschaften, die eigentlich nichts mit den Visionen von Bitcoin zu tun haben. Positiv ist, Unternehmen setzen sich mit der Technologie aus, um Vorteile für Ihre Dienstleistungen zu nutzen. Ob diese Vorteile auch auf den Verbraucher umgelegt werden? Ich hoffe es ist nicht nur ein Marketing-Hülle, die als Aufmerksamkeitsmagnet genutzt wird, sondern solche Projekte wirklich genutzt werden um bessere Dienstleistungen für den Verbraucher zu schaffen.

Die Schweine Metapher

Auch als erstes Kreditinstitut Rheinhessens finden wir dieses Thema spannend und möchten eine kleine Einführung zu Ether, IOTA, Ripple & Co. geben.

Nach dem Erklärungsversuch, kommen wir zu einer „kleinen“ Einführung. Nach einer kurzen Abhandlung des Barter-Geschäftes als Metapher von Schweine- und Ziegenhandel geht der Autor kurz auf Vertrauen ein und auf die Frage „Warum“ ein. Mein Kritikpunkt im ersten Beitrag wird im zweiten Beitrag teilweise entkräftet.

Verfechter von Kryptowährungen bemängeln zudem, dass bei Transaktionen keine Übertragung der Geldwerte auf digitalem Weg direkt zwischen zwei Parteien möglich sei – dazu sind als vermittelnde Instanz bis heute Banken nötig. Die Idee hinter Kryptowährungen ist, von diesen Gegebenheiten unabhängige Währungen zu erschaffen.

Warum schreibt der Autor im Konjunktiv „…dass bei Transaktionen keine Übertragung der Geldwerte auf digitalem Weg direkt zwischen zwei Parteien möglich sei.“ Sind bei Krypto-Währungen Peer-2-Peer Transaktionen nicht möglich? Wieso schreiben er in Annahmen? Gerne kann ich Herrn Hörner persönlich demonstrieren, wie ich ihnen über myetherwallet oder einem Ledger Nano S eine P2P-Transaktion durchführe. Eine Idee sind Krypto-Währungen schon lange nicht mehr. Schauen wir uns auf die Liste der Länder, die Bitcoin als legal oder offizielles Zahlungsmittel erlauben. Diese Liste ist ein Indiz, dass wir nach 10 Jahren schon lange von einer Idee weit entfernt sind.

Wer sich an der Berechnung der Verschlüsselung der Blockchain beteiligt, kann als Belohnung dafür Coins der entsprechenden Währung erhalten.

Die Teilnehmer des Netzwerkes mit einem „Mining“ Status werden nicht für die Verschlüsselung belohnt, sondern müssen einen Schlüssel per Brut-Force raten. Transaktionen und Blöcke werden von jedem Full-Node verschlüsselt. Für diese Arbeit gibt es keine Belohnung.

Anschließend können Sie Ihre Coins online, oder noch besser, mit Hilfe einer Software („Wallet“ genannt) auf Ihrem Computer aufbewahren. Am sichersten sind sogenannte „Offline-Wallets“, mit denen Sie die Coins ohne eine Internetverbindung aufbewahren, z.B. auf einer Art USB-Stick.

Ein schöner Gedanken die „Coins“ physikalisch zu besitzen. Jedoch oft misverstanden. Für den Endverbraucher vielleicht verständlicher und wünschenswerter. Vielleicht kann man die Coins in die Sparsocke stecken und unter die Matratze verstecken? Der Privatschlüssel ist hier das Stichwort. Wie ein Schlüssel zu einem Safe, haben Sie Zugriff auf Ihre Coins oder Tokens. Nur steht der Safe nicht bei dir im Zimmer sondern ist eben „dezentral“. Nur mit diesem Schlüssel hast du die Berechtigung auf „Coins“ in der Blockchain zuzugreifen.

Dass der Bio-Gemüsehändler nun nicht fortlaufend seine Bezahlmöglichkeiten an den aktuellen Bestand an Kryptowährungen anpasst, wundert daher wohl niemanden – sonst würde sein Gemüse bald nur noch als Schweinefutter taugen…

Korrekt, aber dafür geben sie Herr Hörner Verbrauchertipps. Welche Krypto-Währungen sind stabil und verschwinden nicht in den nächsten 5 Jahren? Es gibt in Australien Imbissbuden-Besitzer, die Krypto-Währungen akzeptieren. In Japan gibt es Sushirestaurants. Oder schauen wir uns doch wieder eine Liste an Unternehmen an, die Krypto-Währungen als Zahlungsmittel akzeptieren.

Wer also mit dem Gedanken spielt, sein mühsam Erspartes in eine Kryptowährung zu investieren, der sollte sich überlegen, was ein Totalverlust für ihn bedeutet. 

Korrekt. Der Handel mit Krypto-Währung ist riskant. Das Investment in Krypto-Währung ist ebenfalls riskant. Ist der allgemeine Handel mit Devisen oder Investment in Fonds und Aktienmärkten nicht generell risikoreich? Wer sagt, denn, dass man all sein Hab und Gut anlegen muss? Angstgefühle schüren hilft bei Aufklärung nicht. Eine Einführung zu einem Thema zeigt Vor- und Nachteile. Bisher lese ich eher Nachteile in den Artikeln. Wenn die Sie Dogecoin als Beispiel eines sinnfreien Coins nehmen, dann schauen wir uns bitte doch nochmal auf die Definition von Geld. Sobald Menschen ein Ding als Zahlungsmittel anerkennen, dann ist es als Geld anzusehen. Dass Dogecoin als Fundraising-Mittel genutzt wird, um zum Beispiel die Teilnahme der Jamaica Bob-Manschaft an den olympischen Spielen zu finanzieren, gibt dem Coin Sinn für Zahler und Empfänger und hat somit Anspruch von Geld. Da Dogecoin auf einem Sekundär-Markt gehandelt wird, zeigt, dass es einen Wert hat für Verkäufer und Käufer.

Die Ripple-Welle Metapher

Welle

Was ist denn besonders an der Ripple-Welle? Was ist innovativ an der Technologie? Ripple nutzt die Welle von Blockchain und Bitcoin, um die eigene Technologie Banken zu vermarkten. Die Technologie von Ripple nutzt einen Distributed Ledger (Konten in einer verteilten Datenbank auf verschierenden Ripple-Servern). Es handelt sich eher um eine Zahlungsprotokoll als eine Krypto-Währung. Die eigenen Krypto-Währung XRP soll als „universal“ Medium dienen, um andere Dinge zu repräsentieren wie Schuldschein, andere Währungen wie dem Dollar oder EUR aber auch andere Krypto-Währungen.

Ripple ist ein Partner statt Rivale? Eine Technologie ist kein Rivale. Hinter Blockchain oder Bitcoin steht keine Organisation, die eine Strategie hat Banken nieder zuwerfen. Es sind Startups und andere Technologie-Unternehmen, die die Technolgie nutzen, um den bestehenden Finanzmarkt aufzurütteln. Doch es ist Ripple, die mit SWIFT rivalisiert. Ripple möchte das Standard-Zahlungsprotokoll zwischen Banken werden. Nur wird hier nicht die Krypto-Währung genutzt sondern eigens entwickelte Produkte wie xCurrent, xRapid und xVia. Transaktionen zwischen Banken nutzen kein XRP!

Ja, Ripple hat ein reales Produkt. Aber auch andere Blockchain-Tech Unternehmen haben ein reales Produkt. Ist Ethereum kein Produkt? Ist Enigma kein Produkt? Ripple hat verglichen zu den noch jungen Blockchain-Unternehmen etwas mehr Zeit gehabt. Nachdem Ryan Fugger 2004 mit der Entwicklung startete und 2012 gemeinsam mit JedMcCaleb und Chris Larsen durchstartete, gab es ein Produkt, welches sie dann weiter entwickelten. 6 Jahre sind eine lange Zeit in der Krypto-Welt. Die meisten Krypto-Währungen haben gerade mal 2-3 Jahre hinter sich. Was werden wir in 4 Jahren sehen? Ein reales Produkt ist ein Produkt, das von Menschen und Organisationen genutzt werden. Und ich glaube, es gibt genügend reale Beispiele, die zeigen, dass diese Blockchain-Technologie bereits genutzt werden.

Es gibt noch einen weiteren Unterschied zu Kryptowährungen wie Bitcoin. Alle Einheiten von XRP (100 Milliarden) wurden mit Entstehung der Kryptowährung geschaffen. 80 Milliarden wurden an die gewinnorientierte Gesellschaft Ripple Labs übertragen, welche davon wiederum 55 Milliarden an die Nutzer ausgibt.

  1. Ripple agiert nach dieser Aussage als Zentralbank? Einer globalen Zentralbank?
  2. Quellen sagen aus, dass nicht alle 55 Milliarden an Nutzer ausgegeben wurden. Aus diesem Grund wurde diese Summe in einen Escrow-Service geschoben, um Investoren zu beruhigen.

Die Effi Briest Erzählung

Es riecht nach Idylle in der Schweizer Voralpenlandschaft. An die Ufer des Zugersees und an die Hänge des Zugerbergs schmiegt sich die 30.000-Einwohner-Stadt Zug. Am Horizont zeigen sich die Berge der Alpen mit ihren beeindruckenden Gipfeln, weiße Spitzen ragen selbst im Sommer in den Himmel.

Die Revolution aus dem Äther – Eine Erzählung aus der Beobachter-Perspektive. Es ist schön zu lesen und weckt meine Erinnerungen aus dem Deutsch-Grundkurs. Effi war auch ein Revolutionärin (und zufälligerweise auch 17 Jahre alt wie Vitalik, der im gleichen Alter Bitcoin entdeckte 😉 ) und hat den Status Quo durch eine Liebesbeziehung gebrochen. Die Story von Vitalik Buterin ist interessant, ob er ein Wunderkind ist, bezweifle ich, begabt scheint er laut Wikipedia zu sein. Er hat das Prinzip von Bitcoin, Smart Contracts von Nick Szabo und virtueller Maschinen kombiniert. Hinzuzufügen, wäre dass er Ethereum nicht alleine entwickelt hat sondern Mitgründer hatte. Über die Technik und die Antwort auf die Fragestellung „Warum Etherum so interessant ist und welches Problem löst es?“ hätte ich mir mehr Inhalt vom Autor gewünscht. Warum ist die Ethereum ein Sakrileg und was ist daran wirklich so revolutionär? Die Vertrauensfrage wurde bei Bitcoin ebenfalls gelöst. Eine Metapher wie in den vorherigen Artikeln wäre hilfreich gewesen.

Fazit

Der Versuch Krypto-Währungen und Blockchain zu erklären ist teilweise geglückt. Sachlich ist hier und da nachzubessern. Gerade da das Ziel der Beiträge sein sollte, Verbrauchern über die Blockchain-Technik aufzuklären. Anstatt ein Projekt der LBBW zu bewerben, welches sich nicht um ein aktives Projekt handelt sondern um ein Prototyp, wäre mehr Inhalt zu der Technik und mehr konkrete Beispiele wünschenswert gewesen. Es ist gut zu sehen, dass in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft, Menschen über Blockchain berichten, um hier Aufklärung zu betreiben. Doch ist das Thema relative jung und du solltest online Quellen kritisch hinterfragen (auch meine Seite) und zusätzliche Quellen lesen, um ein breiteres Bild zu Blockchain zu verschaffen.

Zu den Artikeln der Mainzer Sparkasse:

Blockchain an der Universität Mainz

Dieser Beitrag kam nach einem geselligem heißen Nachmittag an der Ingelheimer Mole mit Johannes Heck zustande. Die besten Inspirationen kommen, wenn man mit anderen Menschen spricht. Danke Johannes! Passend zur Reihe Blockchain Köpfe in Mainz und Rheinhessen, geht es heute um den Studiengang Management und Digitale Transformation an der Johannes Gutenberg-Universität (JUG) Mainz.

In der Rhein-Main Gegend ist die Frankfurt School of Finance bekannt für das Blockchain Center. Welche Universitäten sind sonst in Deutschland noch aktiv und was macht überhaupt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Bereich Blockchain?

Blockchain und die Distributed Ledger Technology (DLT) sind noch in den Kinderschuhen. Im Jahr 2016 startete die Universität Kassel eine Forschungsgruppe und erhielt durch die Metamorphoses Braun GmbH Forschungsmittel von 750,000 EUR für ihre Arbeit. Im Dezember 2017 wurden fünf neue Promotionsstellen für die Forschungsgruppe bereitgestellt. Die Hochschule Mittweida forscht laut Webseite seit 2013 an der Blockchain-Technologie. In Darmstadt wurde 2017 ein Forschungsprojekt initiiert, um den Impact von Blockchain und dessen gesellschaftliche Einflüsse zu betrachten. Genauer genommen den Einfluss auf die Arbeit und Organisationen. Das Forschungprojekt ist Teil der Forschungsstelle zur Zukunft der Arbeit, welches durch die Hans Böckler Stiftung bis zum Jahr 2020 gefördert wird. Ich hatte die Gelegenheit mit Moritz Hütten Research Fellow in Frankfurt auf dem Social Impact Lab Event zu sprechen. Er ist als Soziologe im Forschungsprojekt involviert. Seine aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten findest du auf seinem Academia.eu Profil. (Ich bin mit ihm in Kontakt, um ihn für unser Crypto Community Mainz Meetup zu gewinnen, Moritz, wenn du das liest 😉 mein dritter Versuch nun).

Doch was passiert in Mainz? Seit 2017 existiert ein neuer Studiengang für Management und Digital Transformation. Nachdem die Professur ausgeschrieben wurde, entschied sich die Universität Mainz für Herrn Prof. Dr. Andranik Tumasjan. Betrachten wir sein Werdegang und wissenschaftliche Arbeiten, liegen seine letzten Arbeiten im Bereich Blockchain. Unter anderem veröffentlichte er zu seiner Zeit bei der Technischen Universität München ein Paper mit dem Titel „Disrupting Industries with Blockchain: The Industry, Venture Capital Funding, and Regional Distribution of Blockchain Ventures“.

Da der Fachbereich in Mainz noch recht jung ist, finde ich auf der Webseite aktuell nicht viele Informationen. Das Curriculum scheint noch in Konzeption zu sein. Das Team besteht aus einem Professor und einer handvoll an Mitarbeitern. Ich freue mich sehr, dass die Gutenberg Universität hier eine Vorreiter-Rolle in Deutschland einnimmt. Wir konnten in unserem Crypto Community Mainz Meetup bereits den wissenschaftlichen Mitarbeiter Philipp Hülsemann als Gast begrüßen dürfen. Philipp, falls du diesen Beitrag lesen solltest, freue ich mich auf zukünftige Vorträge zu Forschungsergebnissen und Akvititäten eures Fachbereiches!

„Der Lehrstuhl befasst sich mit dem Einfluss der digitalen Transformation auf das Management von Unternehmen und die Entstehung neuer Organisations-, Führungs- und Geschäftsmodelle sowie unternehmerischer Gelegenheiten.

Ein aktueller Forschungsschwerpunkt liegt auf den Potenzialen der Blockchain-Technologie für neue Organisations- und Geschäftsmodelle.“

Über Prof. Dr. Andranik Tumasjan

Herr Tumasjan hat seine Wurzeln in den Humanwissenschaften, was ich sehr begrüße. Blockchain und DLT ist meinen Beobachtungen nach zu sehr besetzt mit Finanz- und Technologie-Köpfen. Gerade die digitale Transformation braucht viel mehr Denkanstöße aus der Sicht von Anthropolgen, Soziologen und Psychologen. Denn Veränderungen in der Wirtschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter beginnen am System und den Menschen. Aus diesem Grund freue ich mich, dass Herr Tuasjan als Dipl. Psychologe mit verschiedenen Lehrstühlen im Bereich Antropologie und Organisationsentwicklung in Mainz sein Lehrstuhl angetreten ist. Die aktuellen Publikationen verzeichnen noch etwas wenig Material über Blockchain, doch der Fokus für aktuelle und zukünftige Abschlussarbeiten liegt im Bereich der Blockchain-Technologie, wie wir aus der Beschreibung des Fachbereiches sehen.

Einen weiteren Sypmathie-Punkt gewinnt er durch seine Arbeit im Projekt Expatriates‘ social networks during foreign assignment in East Asia. Herr Tumasjan, falls wir uns mal über den Weg laufen, würde ich gerne auf ein Bier über das Thema sprechen. Als ehemaliger Freelancer, Angestellter, Community Builder in Vietnam habe ich da so meine gewisse Beobachtungen über Expats in Südost-Asien 😉

Einen Eindruck von Herrn Tumasjan bekommen wir im folgenden Video, welches im Zentrum für Digitalisierung Bayern gedreht wurde. Er hält einen Vortrag zum Thema Blockchain – eine industrielle Disruption?

Ich bin gespannt, was in der nächsten Zeit hier in Mainz passiert. Good Luck Herr Tumasjan!

Vergangene Events an der JUG in Mainz zum Thema Blockchain:

Rückblick Crypto Meetup Mainz #4 – IOTA/DAG

Mir laufen die Eindrücke vom gestrigen Abend noch jetzt wie ein Film vor den Augen ab. Da die Eindrücke noch frisch sind, halte ich die Eindrücke wie beim letzten mal in meinem Blockchain Blog fest.

Leicht verzögert starteten wir um 18:15 Uhr, nachdem ca. 19 Blockchain-Interessenten es sich mit einem Getränk bequem gemacht haben. Es war warm und stickig. Draußen war ein geniales Wetter um zu grillen oder im Biergarten zu sitzen. Wahrhscheinlich ein Grund warum nicht alle 45 Anmelder (Meetup Open Space des M1 mit unserem CCM Meetup kombiniert) vorbei kamen. Ist natürlich verständlich 😉 In einer kleinen Runde stellte sich jeder vor, um jedem die Möglichkeit zu geben über sich und seine Interesse zu Blockchain zu teilen. Zwischendurch kamen Nachzügler, so dass wir am Ende 25 Personen waren.

Wir starteten mit einen kurzen Abriss über die Gründer und die Entstehung von IOTA sowie über das Versprechen der IOTA-Technologie. Die IOTA Dokumentation spricht hier von Features. Welche es genau sind, kannst du dir am Ende dieses Beitrags in der verlinkten Google Presentation nochmal anschauen. Das Ziel des Abends war es das erste und wichtigste Feature zu betrachten und zu hinterfragen. Die Skalierbarkeit und in der Crypto-Szene diskutierte Transaktionsgeschwindigkeit von IOTA. Dafür haben Krystian Gaus und ich an drei Abenden uns hingesetzt und das Whitepaper studiert, um die grundlegende Mathematik zu betrachtet. Krystian als passionierter Mathematiker nahm das einfachste mathematische Modell unter die Lupe und präsentierte sein Ergebnisse und Erkenntnise in einer einfachen und nachvollziehbaren Art und Weise. Danke nochmal hierfür Krystian!

Krystian Gaus präsentiert Mathematik von IOTA

Krystian Gaus präsentiert die Mathematik von IOTA

Nach knapp 2 Stunden mit zwischendurch heißen Diskussionsphasen und Fragen gingen wir in eine kurze Denkpause und jeder schnappte sich ein Bierchen oder sonstigem Getränk, um sich etwas abzukühlen. Während der Pause bildeten sich kleine Gruppen, in denen die Diskussionen weiter gingen. Eine Pause gabe es wohl nicht 😉

Die Erkenntisse und Kritikpunkte von Krystian hier nochmal aufgelistet.

  • Das einfache mathematische Modell liefert einen guten Einblick in die Funktionsweise des Tangles
  • Unter gewissen Voraussetzungen bestätigt es die Versprechen der IOTA-Gründer
  • Modellannahmen entsprechen nicht dem IoT-Grundgedanken
  • Modellannahmen unrealistisch
  • Faulheit wird nicht bestraft
  • Es ist grundsätzlich möglich, dass ein Tip niemals validiert wird
  • Double Spends sind möglich
  • Ebenso andere Angriffe

Kurz nach der Pause übernahm dann Phuong die Bühne. Phuong war einige Zeit in Berlin für ein Unternehmen tätig, dessen Vorgesetzte für die IOTA Foundation aktiv ist. Durch seine Zeit vor Ort hatte er sich ein Überblick über die Gründer, den Menschen hinter der IOT Foundation verschaffen können. Mit seinem sachlichen Verständnis zeigte er uns in 15-20 Minuten die Aktvitäten und Stimmungen innerhalb als auch außerhalb der IOTA Foundation. Super war ebenfalls seine neutrale Betrachtung zu IOTA. Was ist gut, was ist zu verbessern und wo kann die Reise mit IOTA hingehen?

Phuong Nguyen über die IOTA Foundation und das IOTA Ecoystem

Phuong Nguyen teilt uns Insights mit über die IOTA Foundation

In einer letzten Feedback-Runde bevor sich die Community auflöste, kam jeder Besucher zu Worte (sinngemäß).

„Ich musste bei der Mathematik abschalten. Nach dem langen Tag war es mir zu viel.“

„Sehr gute Kombination der Themen und gut zu verdauen.“

„Krystian hat es gut gemeistert die Mathematik verständlich zu erklären.“

„Macht weiter so.“

„Ich komme das nächste mal wieder.“

„Schade, dass ich die letzten 3 male nicht dabei war.“

Die Diskussionen gingen weiter bis spät in die Nacht. Um 23:30 Uhr musste ich die Lichter ausmachen, da mein Kopf einfach dicht war. Fast 6 Stunden zuhören und reden war auch für den letzten harten Kern genügend.

Der harte Kern Crypto IOTA Meetup in Mainz

Der harte Kern noch um 23:30 Uhr am diskutieren

Ich freue mich auf das nächste Event in einem Monat. Am Dienstag dem 05. Juni 2018 werden Felix und ich euch mit Blockchain for Social Impact Use Cases zu schütten! Inspirations-Bomben! Bis bald.

Das Fazit des Abends. IOTA als Foundation hat noch einiges zu lernen. Lernen im Sinne von Strukturen zu schaffen, die die Community befähigt positiv zu wachsen. Lernen im Sinne von, dass die Organisation ein ernstzunehmender Sparring-Partner für verschiedene Akteure im Markt sein kann. Die IOTA Technologie und die Idee des Tangles noch in den Kinderschuhen ist und es noch nicht 100%tige Use Cases existieren, die so laufen sollen wie die Vision der Gründer es zeigen. Es braucht Zeit, mehr Macher und Menschen, die die Technologie nutzen neue Dinge kreieren, um  gemeinsam mit der IOTA Community die Technologie reifer zu machen.

Hier die Links zu den Slides:

Oder click die Slides direkt hier durch.

ICO Infografik

Der CEO von Savedroid hat in seinem Auflösungsvideo angekündigt, dass er nun eine ICO-Beratungsdienstleistung anbietet.

We will offer a professional ICO advice to highly trust-worthy startups

Das Savedroid-Debakel inspirierte mich zu einer ICO-Infografik. Ein Infografik, die visualisiert, wie ein ICO geplant und durchgeführt wird. Hier ist das Ergebnis als Version 0.2. Nicht viel geschnörkel und unbunt.

Für die Downloader und Ausdrucker hier die passende PDF-Datei. Da es sich um den ersten Entwurf handelt, freue ich mich auf Feedback über Twitter. Ich bin noch lange nicht zufrieden. Als alter gelernter Mediengestalter, hätte mein ehemaliger Ausbilder mir die Finger wund geschlagen. Ich nehme es als MVP. Die Infografik werde ich über die Zeit aktualisieren. Wer Interesse hat ein Update zu bekommen, abonniere gerne meinen Newsletter. Spam garantiert 😉

Ein genialer Presse-Stunt oder japanisches Hankiri

Heute morgen stöberte ich durch meine Twitter Timeline, da ich gestern noch ein Tweet von CoinAnalyst kommentiert habe, die gestern bei SaveDroid waren, um aus dem Nähkästchen der SaveDroid ICO-Erfahrung zu lernen.

Meine Reaktion daraufhin…

Entweder ist das ein genialer Presse-Stunt des Teams oder Yassin hat seinen eigenen japanischen Hankiri geplant. Personen aus aller Welt schießen in der Telegram Gruppe, auf Twitter und Facebook ungebremst den Shitstorm los. Wenn es das ist, was Yassin geplant hatte und in wenigen Stunden ein Bild postet, dass er gar nicht in Ägypten ein Bier schlürft, sondern noch an der Token-Distribution arbeitet, dann verbeuge ich mich vor diesem Verkaufsgenie.

Ich beobachte SaveDroid schon seit einiger Zeit. Schon bevor das Team den ICO geführt haben, lernte ich Yassin auf dem Startup-Slam in Mainzer Roxy kennen. Sich zu verkaufen und gut zu präsentieren kann er gut. Den Slam gewann Yassin mit seinem Team 2016. Neben dem Slam war jedoch interessant ein Gespräch, welches ich mit einem Zuschauer führte. Ein Mann so Mitte 40. Ein ITler mit anscheinend gutem Datenbank wissen. Ich hatte versucht unser Startup-Produkt zu pitchen. Diese Person erzählte mir ein paar Geschichten über Yassin. Ob diese nun wahr sind oder unwahr, stelle ich mal einfach so hin. Angeblich hätte Yassin meinen Gesprächspartner vor einigen Jahren um Hilfe gebeten eine Software zu entwickeln, die es noch nicht gäbe. Doch der Clue an der Geschichte, er hatte die Software angeblich schon „verkauft“ und Fördergelder der EU erhalten bzw. bestätigt bekommen. Wie gesagt, ob wahr oder falsch, kann ich nicht beurteilen, jedoch wer einen japanischen Hankiri in diesem Maße geplant hat, sollte damit rechnen, dass der Shitstorm in verschiedenen Varianten anfliegt.

Ich bin gespannt wie die Story endet bzw. weitergeht. Ich lasse mich noch ein wenig in der Telegram Gruppe mit unterhaltsamen Chats berieseln und widme mich dann wieder meinem Alltag 😉

Aktuelle News findet Ihr über diesen SaveDroid Streich (oder auch nicht) hier.

P.S.: Falls du das Wortspiel nicht gemerkt hast. Ja es heißt „Harakiri“. Doch ich konnte es mir nicht verkneifen aus Hankir (Nachname von Yassi) in Hankiri zu verwandeln 😉